Über

geizhals http://www.Pimp-Text.com/ - Pimp Text

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Alter: 23
 

Ich mag diese...

Musiker: billy talent , die ärzte,30 secnds to mars und viele mehr
Lieder: viele
Sendungen: simpsons und mehr
Filme: click und mehr
Schauspieler: adam sandler
Sportarten: skaten,baskteball
Sportler: michel jordan
Hobbies: skaten sprühen und mehr
Orte: schwäbisch hall



Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
ich bin jung =)

Wenn ich mal groß bin...:
dann nix

In der Woche...:
nix

Ich wünsche mir...:
nix

Ich glaube...:
an die anarchie

Ich liebe...:
anarchie rock und punk

Man erkennt mich an...:
meinen style

Ich grüße...:
meine freunde



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Blog

jackass

21.1.07 16:43, kommentieren

scheiß nazis

21.1.07 16:38, kommentieren

Punk

Punk ist KEINE Mode. Punk ist auch NICHT NUR eine Musikrichtung. Punk ist auch NICHT tot. (Punks not dead^^) Punk ist eine LEBENSEINSTELLUNG und wird deshalb immer existieren. Punk mag sich zwar im Laufe der Zeit verändert haben, das heißt aber nicht, dass es „wahren“ Punk heute nicht mehr gibt.

Jeder definiert Punk etwas anders. Für mich bedeutet es: Toleranz, Spaß, sich von der Masse abheben, eigenständig denken, sich eine eigene Meinung bilden unabhängig von den anderen, was verändern wollen und seinen eigenen Stil finden. Das muss nicht unbedingt auf Klamotten bezogen sein (obwohl ich meine Ranger wirklich sehr mag^^), sondern auch auf das Verhalten, dass man nachfragt, wenn andere etwas kritiklos hinnehmen, dass man den Mund aufmacht, wenn alle anderen wegschauen, dass man hilft, wenn jemand Hilfe braucht und der Rest das ignoriert.

Ein weiterer Trugschluss ist, dass alle Punks linksextrem sind. (Und der noch größere Trugschluss ist, sie daher alle für Kommunisten zu halten.) Es stimmt, dass Punks eher links als rechts sind (tatsächlich kann ich mir keine rechten Punks vorstellen und „Nazi-Punks“ würde ich persönlich nicht als Punks bezeichnen), aber viele sind auch gemäßigt eingestellt oder unpolitisch (Oi!). Diejenigen, die tatsächlich sehr links sind, sind dann meistens auch keine Kommunisten (von denen gibt es meines Wissens nur sehr wenige), sondern Anarchisten oder kommunistische Anarchisten. (Hm, blödes Wort, aber wenn’s kommunistischen Anarchismus gibt, gibt’s auch kommunistische Anarchisten.) Das bedeutet allerdings nichts weiter, als dass sie das kommunistische Wirtschaftssystem in die Anarchie übernehmen wollen.

Mehr dazu unter Anarchie.



Mir ist schon öfters aufgefallen, dass manche Leute den Unterschied zwischen Spaß und Ernst nicht kennen, sprich, die offensichtlichste Ironie nicht bemerken und den Sinn des Wortes "Satire" noch nicht einmal verstehen würden, wenn man ihn ihnen um die Ohren hauen würde. Für diese Leute stell ich mal die Punkrockregeln der Terrorgruppe auf diese Seite...


1) Punk ist ein Zustand ständiger Wut und Unruhe in dem Bewustsein, dass die Welt und 99% der Menschen schlecht und verkommen sind, wobei man aber immer den letzten Lacher auf seiner Seite hat.

2) Echte Punks halten sich aus jeglichen gesellschaftlichen Unfug wie zum Beispiel Arbeit, Steuern, Versicherung, Kirche, Familie, Bundeswehr, Zivildienst und anderem überflüssigen Blödsinn total heraus und lassen sich auf nichts ein.

3) Echte Punks kontrollieren ihre Umstände und nicht die Umstände sie.

4) Echte Punks leben wie Maden in den Nischen, Müllhaufen und Verstecken dieses kranken Landes. Sie sind stolz darauf und jammern niemals rum, wie schlecht es ihnen doch geht.

5) Echte Punks sind nichts und niemandem gehorsam und loyal, sie lassen sich für keine Ideale oder Ideologien einspannen und missbrauchen, es sei denn für die "wissenschaftliche Lehre des Pogo-Anarchismus".

6) Echte Punks hassen alles, was nicht Punk-Rock oder minderwertige Pogo-Kultur ist. Spaß am Hass ist ihre Aufgabe und Antrieb.

7) Echte Punks ernähren sich ausschließlich von Burgern, heißer Hexe, Dosen-Ravioli und sonstigem Junk-Food, das möglichst viel E’s und Farbstoffe enthält. Sie sind so am besten gerüstet und abgehärtet gegen die permanente schleichende Verseuchung und Vergiftung der Menschen und werden noch feiern, wenn alle anderen längst in ihren Gräbern liegen, denn: "Was uns nicht umbringt, macht uns stark." (Conan der Barbar)

8) Echte Punks setzen niemals Kinder in die Welt, weil es sowieso schon viel zu viele Idioten auf der Erde gibt und Kinder eh nur abnerven. Punks vermehren sich indem sie Halbwüchsige mit lauter Musik, billigen Drogen und minderwertiger Schundliteratur (Fanzines) verführen und verderben.

9) Echte Punks glauben an nichts außer an sich selber, sie glauben auch nicht an die Terrorgruppe.

10) Für echte Punks gibt es keine Gesetze und Regeln außer ihren eigenen und sie haben mit nichts und niemanden einen Vertrag geschlossen. Sie halten sich auch nicht an diese Regeln.

...und jetzt schön auswendig lernen...


==> In ganz Deutschland gibt es höchstens 47 echte Punks.

21.1.07 16:25, kommentieren

S.W.A.T

21.1.07 01:11, kommentieren

S.W.A.T guns

21.1.07 00:27, kommentieren

LAPD SWAT

ie SWAT-Teams (Special Weapons And Tactics) sind die Spezialeinheiten der amerikanischen Polizei. Sie sind in vielen Großstädten stationiert, unterscheiden sich aber von Staat zu Staat. Dieser Bericht ist über das SWAT-Team des LAPD (Los Angeles Police Department).

 

Geschichte

Die Wurzeln des SWAT liegen in den späten 60er Jahren. Zu dieser Zeit gab es in den USA mehrere Anschläge von Heckenschützen gegen Zivilisten und Polizeibeamte. Zu den bekanntesten dieser Zwischenfälle zählt das „University of Texas Tower“-Massaker. Zudem wurde Los Angeles von schweren Unruhen heimgesucht, die schließlich im „Watts-Aufstand“ gipfelten (siehe unten). Die Polizeiführung erkannte, dass ihre Beamten diesen Einsätzen nicht gewachsen waren und beschloss die Aufstellung einer kleinen Eliteeinheit, um besser gegen Gewaltverbrecher vorgehen zu können. Officer John Nelson entwickelte das Konzept des SWAT-Teams und stellte es Inspector Darryl F. Gates vor, mit dem er es noch weiter überarbeitete: Eine kleine Gruppe von ausgewählten Beamten sollte eine besondere Ausbildung durchlaufen, um dann gut ausgerüstet und mit speziellen Taktiken gegen die neue Bedrohung vorzugehen.

 

Am 9. Dezember 1969 hatte das SWAT den ersten Einsatz, eine Hausdurchsuchung im Hauptquartier einer vermutlich bewaffneten Gang, zu bewältigen. Drei Polizisten und drei polizeiliche Gegenüber wurden verwundet, bevor diese ihre auswegslose Situation erkannten und sich ergaben.

 

1971 wurde das SWAT endgültig als „D-Platoon“ in die „Metropolitian Division“, der taktischen Abteilung des LAPD, integriert, und war von nun an rund um die Uhr verfügbar.

 

Die ersten Kontakte zu europäischen Spezialeinheiten wurden 1983 geknüpft. Einige Beamte der Führungsetage besuchten den britischen SAS, die deutsche GSG 9 und die französische GIGN, die dem SWAT bei der Ausbildung und dem Training von Geisellagen helfen sollten.

Seit dieser werden regelmäßig Erfahrung mit diesen, aber auch mit anderen, Einheiten ausgetauscht.


Teilnahme am "SWAT Round Up"




Im November 1998 gewann das LAPD SWAT den 16. SWAT Round Up, eine Art Meisterschaft von Spezialeinheiten, ähnlich des Combat Team Competition. An dieser Veranstaltung nahmen nicht nur amerikanische SWAT-Teams teil, sondern insgesamt 69 militärische und polizeiliche Einheiten, unter anderem auch die deutsche GSG 9. Das achtköpfige Team aus Los Angeles hatte nach einer Woche 339 der 345 erreichbaren Punkte erreicht und sicherte sich somit den ersten Platz. Den zweiten Platz belegte das SWAT-Team aus Dallas, Texas mit 335 Punkten, gefolgt von einem Team der GSG 9 mit 300 Punkten. Beim 19. SWAT Rounds Up im November 2002 belegte das LAPD SWAT von den 73 teilnehmenden Einheiten Rang 4.


Gliederung




Kopf der 67 Männer ist ein Lieutenant. Ihm unterstehen die sechs Gruppen, die jeweils von einem Sergeant kommandiert werden. Eine Gruppe besteht aus Gruppenführer und zwei 5-Mann-Teams, die jeweils von einem Senior Officer angeführt werden. Die anderen vier Beamten haben alle den Rang eines Officers. 16 von ihnen sind als Präzisionsschützen ausgebildet.


Aufgaben und Ausrüstung




Pro Jahr hat das SWAT-Team durchschnittlich 90 Einsätze mit verbarrikadierten verdächtigen Personen und 50 Verhaftungen mit hohem Risiko zu bewältigen. Außerdem umfasst das Aufgabengebiet Geiselrettung und Personenschutz. Das SWAT kann für Einsätze auf Hubschrauber der ASD (Air Support Division) zurückgreifen. Das SWAT verwendet auch taktische Ablenkmittel, wie zum Beispiel Blendgranaten, und Tränengasgranaten, allerdings keine ballistischen Schutzschilde, sondern nur Schutzwesten. Für die unten aufgeführten Waffen stehen verschiedene Zielhilfen und Lampen zur Verfügung.


Waffen



  • verschiedene Versionen der MP 5, MZP 1 und PSG 1 von Heckler & Koch
  • M1 Super 90 und M1 von Benelli
  • M-16A2
  • CAR-15
  • Remington 700
  • Colt .45 1911
  • Kimber Custom II (ersetzt Colt .45 1911)

Info: Watts-Aufstand



Die langandauernden Rassenunruhen in den USA der 60er Jahre gipfelten im Watts-Aufstand, benannt nach dem ausschließlich durch Afrikaner bewohnten Gebiert im South Central District.

Am 11. August 1965 wurde der Autofahrer Marquette Frye, in Los Angeles lebender Afrikaner, von dem weißen Officer Lee W. Minikus angehalten und kontrolliert. Er verdächtigte Frye, das Fahrzeug unter Drogeneinfluss gefahren zu haben. Während der Vernehmung am Straßenrand wurde Officer Minikus wiederholt von farbigen Passenten beleidigt, und forderte deshalb einen zweiten Officer zur Verstärkung an. Nachdem dieser eintraf warfen Passanten, die Frye kannten (er wohnte in der Nachbarschaft), den Beamten Polizeiwillkür vor und verspotteten sie. Darauf hin setzte einer der Beamte seinen Gummischlagstock gegen die Passanten ein. Die Nachricht von der Polizeigewalt gegen farbige Zivilisten verbreitete sich wie ein Lauffeuer in der Nachbarschaft und löste so den Watts-Aufstand aus, an dem 35.000 Afrikaner teilnahmen. Während der 5 Tage gingen die Aufständischen gezielt gegen Gebäude von Weißen vor. Nach dem Watts-Aufstand fand ein grundlegender Wechsel in der kalifornischen Politik statt, mehrere Politiker traten von ihren Ämtern zurück.

 

Zahlen zum Watts-Aufstand:

  • 34 Tote
  • mehr als 1000 Verletzte (davon 130 Feuerwehrmänner und 100 Polizisten)
  • 16.000 eingesetzte Beamte von Polizei und National Garde
  • 600 beschädigte Gebäude, mehr als 200 komplett durch Feuer zerstört
  • 4000 Verhaftungen wegen Einbruch und Diebstahl

21.1.07 00:12, kommentieren

Swat Ausrüstung – Die Waffen der Spezialeinheit der US-amerikanischen Polizei

Die SWAT, was als Abkürzung für den Begriff „Special Weapons And Tactics“ früher Special Weapons Attack Team) steht, ist eine US-amerikanische Spezialeinheit der Polizei. Sie ist mit dem SEK (Spezialsondereinsatzkomando) in Deutschland vergleichbar. Durch ihre spezielle militärische Ausbildung und auch die eigens dafür entwickelte Swat Ausrüstung kommt diese Einheit in Gefahrensituationen zum Einsatz, in deneb die normale Polizei nicht mehr weiter weiß. Die Verhaftung besonders gefährlicher Krimineller, Geiselbefreiungen, Amokläufe oder Entführungen gehören zum Aufgabengebiet der Swat.

Natürlich erfordern solche Einsätze der Spezialeinheit auch die geeignete Swat Ausrüstungen, Waffen und Geräte, die sich als besonders geeignet erwiesen. Die Mitglieder eines solchen Teams haben eine militärähnliche Ausbildung genossen und sind auch psychologisch geschult. Sie verfügen über besondere Fähigkeiten, die sie durch ihre Swat Ausrüstung im Kampf mit dem Kriminellen bestens schützen. Ein Swat Team besteht meist aus einem Einsatzleiter, einem Psychologen und einem fünfköpfigen Einsatzteam. Auch die Fahrzeuge verfügen über die spezielle Swat Ausrüstung. So sind sie extra mit dicken Panzerglasscheiben gesichert, und ähneln eher kleinen Trucks als normalen Personenfahrzeugen. Sie gelten als kugelsicher und uneinnehmbar.

Alle Mitglieder verfügen über kugelsichere Westen, Schnellfeuerwaffen und Spezialhelme, die zu jeder guten Swat Ausrüstung dazu gehören und einen guten Schutz im möglichen Kanonenfeuer des Einsatzes bieten. Natürlich ist dieser stets, so weit wie möglich zu vermeiden, denn gerade bei einer Geiselnahme ist es oberstes Ziel, die Zivilisten bestmöglich zu schützen. Dennoch wurde die Swat Ausrüstung speziell für diese Truppe entwickelt und im Laufe der Jahre immer wieder verfeinert.

21.1.07 00:09, kommentieren